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Neuste Beiträge

Das Phänomen der „musica chicha”: Zufluchtsort für entwurzelte Massen im neuen, urbanen Andenraum?

Ich bin in meinem Leben noch auf kein so umstrittenes Musikgenre gestoßen, wie jenes, das mich ein Jahr lang morgens auf meinen Busfahrten zur Freiwilligendienststelle im barrio “La Marín” im Zentrum von Quito begleitet hat: genauer gesagt über das Radioprogramm “Las Cobijas al Aire” (Die Bettdecken in die Höhe!) des Senders “La Otra FM”, welches,Sigue leyendo “Das Phänomen der „musica chicha”: Zufluchtsort für entwurzelte Massen im neuen, urbanen Andenraum?”

Wenn die Seifenblase platzt

Träume sind wie Seifenblasen – diesen Satz hat bestimmt jeder schon einmal gehört. Doch wie Seifenblasen, zerplatzen Träume öfter. Dieser Vergleich funktioniert vor allem für kurzlebigere Träume, die dann auch leicht durch neue, ebenso schöne ersetzt werden können. Wie eben auch die Seifenblasen, die ein Kind im Park entstehen lässt, nur damit sie gleich wiederSigue leyendo “Wenn die Seifenblase platzt”

Perú Moda – Willkommen in Limas Fashion-Himmel

New York, Paris, Mailand, Lima – die großen Modemetropolen und Fashion-Zentren. Halt – Lima als Modemetropole Lateinamerikas? Ja, ganz richtig. Die Fashion-Industrie in Peru gewinnt immer mehr an internationaler Bedeutung. Aber warum hat uns der erste Satz eigentlich so stutzig werden lassen? Wenn wir an die Mode in Peru denken, haben wir wahrscheinlich alle, unbewusstSigue leyendo “Perú Moda – Willkommen in Limas Fashion-Himmel”

Blogbeiträge:

Me gritaron negra

In diesem Blogeintrag möchte ich mich ausnahmsweise nicht mit einer peruanischen Kurzgeschichte beschäftigen, sondern mit einem rhythmisch vorgetragenen Gedicht, welches 1978 zum ersten Mal von der Afroperuanerin Victoria Santa Cruz performt wurde. Das Gedicht entstand im Rahmen der afro-feministischen Bewegung der 70er Jahre. Der Titel lautet Me gritaron negra. In dem Video trägt Victoria dasSigue leyendo “Me gritaron negra”

Die Magie des Internets

Während ich mich mit meinem ersten Artikel auf dieser Seite beschäftigte, wurde mir immer mehr klar, dass ich seitenlang zu diesem Thema schreiben könnte. So beschloss ich, dass ich auf jeden Fall zwei Blogeinträge diesem Thema widmen würde – einer, in dem ich die Zwangssterilisierung erklärte, und ein weiterer, in dem ich mich mit demSigue leyendo “Die Magie des Internets”

Los generos de musica popular en el Perú. la cumbia amazonica (Jakob Brunner)

Ab den 50er Jahren gewinnt ein afro-mestizischer Rhythmus von der kolumbianischen Karibik-Küste rasant an Popularität über die Region und weit über Kolumbien hinaus: es handelt sich um die Cumbia. In den meisten Ländern Lateinamerikas wurde diese bald zu einem der beliebtesten Massengenres. In jedem Land wird der Rythmus aber an die lokalen Musikrichtungen angepasst undSigue leyendo “Los generos de musica popular en el Perú. la cumbia amazonica (Jakob Brunner)”

Paris! Die Stadt der (tödlichen) Liebe?

Paris! Die Stadt der Liebe! Das ist vermutlich den allermeisten Menschen dieser Erde ein Begriff. Man könnte glatt meinen der Begriff ist gar Teil des kollektiven Gedächtnisses der Menschheit. Es gibt Ihn in nahezu allen Sprachen und Kulturkreisen. Warum das so ist? Das wissen wohl eher die wenigsten. Eine kurze Recherche ergab, dass es tatsächlichSigue leyendo “Paris! Die Stadt der (tödlichen) Liebe?”

Selbst- und Fremdwahrnehmung

Dieses Thema wird im folgenden Beitrag anhand der In beiden Erzählungen „De color modesto“ und „Alienación“ beleuchtet. In beiden befinden sich die Protagonisten in ähnlichen Ausgangssituationen. Diese bestehen darin, dass sie auf ihre Weise einen Platz in der Gesellschaft einnehmen, der durch seine Marginalität gekennzeichnet ist, welche ein Gefühl von Befremdung bei beiden hervorruft. ImSigue leyendo “Selbst- und Fremdwahrnehmung”

Rucksacktouristen, die Goldsucher des 21 Jahrhunderts?

Rucksacktouristen sind die „Goldsucher des 21 Jahrhunderts“, so zumindest lautet meine selbst aufgestellte These. Grundlage für diese außergewöhnliche Idee, ist die Lektüre des peruanischen Schriftstellers Ventura Garcia Calderón, (1866-1959). Sein Werk, „La venganza del cóndor“,welches 1924 in Madrid publiziert galt als einer der besten peruanischen Abenteuerromane seiner Zeit. Vielfach zitiert und übersetzt, fand es auch Einzug in europäische Haushalte. Dabei lag Calderón ganz auf der Höhe seiner Zeit. Abenteuer der “neuen Welt” und die Sehnsucht nach dem exotischen waren in Mode.

Verachtung, Hohn und Subalternität – Die Zwangssterilisierung unter Fujimori

In meinen Recherchen zu Peru hat mich kein Thema so sehr verfolgt wie das der Zwangssterilisation. Immer wieder tauchte es in meinen Gedanken auf, aus verschiedensten Blickwinkeln und Richtungen. Ich hörte mir die Zeugnisse von betroffenen Frauen auf dem Online-Archiv Quipu an – etwas, das ich jedem raten würde, obwohl es keine leichte Lektüre ist.Sigue leyendo “Verachtung, Hohn und Subalternität – Die Zwangssterilisierung unter Fujimori”

Das Spiel mit Hautfarben

Als Vorbereitung auf unsere zweite Einheit lasen wir die Kurzgeschichte Alienación des peruanischen Autors Julio Ramón Ribeyro. Der Titel ist in dieser Geschichte Programm. Alienación bedeutet so viel wie “Fremdheit zu sich selbst”. Sie ist das Ergebnis eines Prozesses, in welchem sich ein Mensch von sich selbst entfernt und sich selbst fremd wird. Der ProtagonistSigue leyendo “Das Spiel mit Hautfarben”

Sprache als Schlüssel – Wie fremde Sprachen Türen öffnen und schließen können

In jeder Sprache ist man ein anderer Mensch. Auf diesen Satz bin ich während meiner Recherchen und Ideensuche zum Thema Sprache gestoßen. Diese Aussage hat mich stutzig werden lassen und mich zum Nachdenken gebracht: Meine Muttersprache ist Deutsch – mit bayerischem Dialekt, das kann ich nicht abstreiten. Zusätzlich habe ich Englisch, Französisch und Spanisch gelernt.Sigue leyendo “Sprache als Schlüssel – Wie fremde Sprachen Türen öffnen und schließen können”

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